Was wir machen

Als Simulationsdienstleister optimieren wir Ihre Gebäudeplanung hinsichtlich Energieeffizienz, Komfort und Betriebskosten. Anhand leistungsfähiger Simulationstools untersuchen wir für Sie das komplexe und dynamische Zusammenspiel von Gebäudehülle, technischen Anlagen, inneren und äußeren Wärmelasten sowie individuellen Nutzungsprofilen.
Unser Angebot richtet sich an all jene, die mit der Planung, der Errichtung, dem Umbau und dem Betrieb von Gebäuden zu tun haben. Dazu zählen:

+ Architekten
+ Projektsteuerer
+ Fachplaner
+ Bauherren
+ Projektentwickler
+ Gebäudebetreiber
+ Ausführende Firmen
+ und viele mehr

Mithilfe von Simulationen können schon in frühen Planungsphasen detaillierte Aussagen beispielsweise über das thermisch-energetische Verhalten eines Gebäudes getroffen werden. So können im Vorfeld verschiedene konstruktive oder anlagentechnische Varianten miteinander verglichen werden, um das optimale Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen zu bestimmen. Sowohl Investitions- als auch Betriebskosten eines Gebäudes lassen sich reduzieren und gleichzeitig ein Maximum an Energieeffizienz erzielen.

Typische Fragestellungen sind zum Beispiel:

+ Welchen Einfluss haben verschiedene Verglasungsvarianten auf Komfort und Energiebedarf?
+ Können die geforderten Raumtemperaturen durch natürliche Lüftung erzielt werden?
+ Falls nicht, welche Anlagenvariante ist die geeignetste?
+ Können Anlagen bei gleichem Komfort kleiner dimensioniert werden?
+ Welche Verschattungssysteme können dabei helfen, äußere Wärmelasten im Sommer zu verringern?
+ Welches Luftführungssystem bietet den höchsten Nutzerkomfort?
+ Können maximal erlaubte Schadstoffkonzentrationen (z.B. CO2) eingehalten werden?
+ Wie können Zugerscheinungen vermieden werden?

Wir möchten Ihnen bei der Beantwortung dieser Fragen als kompetenter Partner in Sachen Simulationen rund ums Gebäude zur Seite stehen.

Schon jetzt wird in der Baubranche immer mehr Wert auf moderne Berechnungs- und Simulationsmethoden gelegt. Beispiel sommerlicher Wärmeschutz: Nach der aktuellen DIN 4108-2 kann für viele Fassaden mit großflächigen Verglasungen kein positiver Nachweis mehr mit dem vereinfachten Sonneneintragskennwertverfahren führen. Anhand einer thermischen Gebäudesimulation, die zusätzliche Parameter wie bspw. thermische Speichermasse, Verschattung oder Nachtlüftung berücksichtigt, kann dies jedoch gelingen.

Viele Green Building Zertifizierungssysteme verlangen für bestimmte Nachweise die Durchführung thermischer Gebäude- oder Tageslichtsimulationen.

Wir übernehmen diesen Teil für Sie und unterstützen Sie planungsbegleitend, damit Ihr Projekt zum Erfolg wird.

Scroll Up